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Was hat Östrogen mit dem Muskelaufbau zu tun?

Östrogen Bodybuilding Frau

Muskeln aufzubauen ist ein großer Kampf. Es muss die richtige Kombination aus Sport und Ernährung bestehen, um den Muskelaufbau zu fördern. Sicherlich glauben die meisten, dass der Sport den wichtigsten Aspekt beim Muskelaufbau einnimmt, doch fehlen die Nährstoffe, benötigt der Muskelaufbau viel mehr Zeit und Kraft. Mit der richtigen Ernährung unterstützen Sie Ihren Körper und tun ihm gleichzeitig etwas Gutes. Immerhin ist Sport Anstrengung, was sich bei einer mangelhaften Ernährung durch ein verringertes Wohlbefinden oder sogar Krankheiten zeigen kann.

Die richtige Ernährung zum Muskelaufbau

Um den Muskelaufbau perfekt zu unterstützen ist eine Verbindung aus drei Makronährstoffen notwendig: Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett. Rund 50 Prozent Ihrer Ernährung sollte kohlenhydrathaltig sein, wie Haferflocken, Erbsen oder Linsen. Weitere 30 Prozent bestehen aus Fett. Wichtig ist, dass Sie gute Fette aufnehmen, die im Körper optimal verarbeitet werden können. Gerade mageres Fleisch, fetter Fisch oder Raps-, Soja-, Lein-, Walnuss- oder Olivenöl sind gut. Die letzten 20 Prozent nehmen Eiweiß ein. Eiweiß ist essenziell für den Muskelaufbau, denn erst durch Eiweiß wachsen die Muskeln. Dennoch dürfen Sie es mit der Eiweißeinnahme nicht übertreiben. Wir empfehlen fettarme Milchprodukte, mageren Fisch, Hülsenfrüchte und Nüsse. Sie sind hervorragende Quellen an Eiweiß und liefern Ihnen viel Energie für Ihr Training.

Östrogen – Welche Bedeutung hat es beim Muskelaufbau?

Neben den oben genannten Aspekten gibt es weitere Punkte, die beim Muskelaufbau zu beachten sind. Einer der wichtigsten ist das weibliche Geschlechtshormon Östrogen. Sowohl Männer als auch Frauen besitzen Östrogen, wobei die Konzentration bei den Damen wesentlich höher ist. Gerade während des Eisprungs ist das Hormon besonders „aktiv“. Studien haben gezeigt, dass Östrogen einen entscheidenden Faktor beim Aufbau von Protein und somit Muskeln spielt. Darüber hinaus regt das Hormon den Stoffwechsel an, was dazu führt, dass Sie Fett verbrennen, jedoch Muskeln aufbauen. Das ist auch der Grund, weshalb Sie jegliche Mittel mit Anti-Östrogen meiden sollten. Es mildert Ihren Erfolg, jedoch sollten Sie auch kein Östrogen extern hinzuführen. Es ist wichtig, dass der Hormonspiegel im Einklang ist, damit Sie bestmögliche Trainingsergebnisse erhalten.

Hilfsmittel für einen beschleunigten Muskelaufbau

Der Aufbau von Muskeln ist ein langwieriger und anstrengender Prozess, den Sie aber unter die Arme greifen können. Es gibt diverse Hilfsmittel im Handel, die dem Körper während des Trainings unterstützen und somit dafür sorgen, dass sich schneller Muskeln bilden. Ein Klassiker ist Proteinpulver. Nehmen Sie nicht genügend Proteine über die Nahrung auf, hilft zusätzliches Proteinpulver. Es ergänzt Ihre Ernährung und versorgt die Muskeln mit ausreichend Eiweiß. Auch Pre-Workout-Produkte sind sehr beliebt. Deren Aufgabe ist die Vorbereitung des Körpers auf die kommenden Anstrengungen. Gerade, um Muskelkater oder ähnliches vorzubeugen, eignen sich Pre-Workout-Produkte hervorragend. Zusätzlich durchbluten sie die Muskeln, sodass Nährstoffe und Sauerstoff besser aufgenommen werden. Aminosäuren sowie Creatin sind weitere beliebte Bestandteile in Sportlernahrung. 

Eine Zusammenfassung 

Sie dürfen sich keinen Muskelaufbau in wenigen Wochen erhoffen, sondern der Aufbau erfolgt langsam aber stetig. Wichtig ist, dass Sie Ihren Körper nicht nur mit Sport formen, sondern ihn auch mit der richtigen Ernährung unterstützen. Die passende Ernährung neben dem Sport sorgt für mehr Wohlbefinden, ein gesteigertes Selbstbewusstsein und darüber hinaus einen ausgeglichenen Körper. Besonders wichtig sind Kohlenhydrate, Eiweiße und Fett.

Promotion mit Arbeitskleidung

Fast in jedem Berufszweig wird das Äußere in der Garderobe als Berufs- oder Arbeitskleidung bezeichnet. Bestimmte Kleidungsarten im Arbeitsleben entwickelten sich, wegen den speziellen Eigenschaften zum Schutz des Berufstätigen, zu dem Begriff der Arbeitsschutzbekleidung.

Textildruck auf Arbeitskleidung

Dazu gehört der Hygieneschutz, der Wetterschutz, der Hitzeschutz oder der Schutz vor Chemikalien und andere spezielle Schutzkleidung für die verschiedensten Berufszweige. Die Arbeitskleidung hat sich aber auch heute schon der Fashion der Zeit angepasst, um auch in seinem täglichen Tagewerk chic und möglichst elegant bei der Arbeit zu erscheinen. Es soll auch in einem Team ein einheitliches Auftreten manifestieren, denn der gute Eindruck beim Kunden ist natürlich ein wichtiger Aspekt im Arbeitsfeld eines Gewerbebetriebs. Die bedruckte Arbeitskleidung ist eine preiswerte Werbemöglichkeit zur Vorstellung eines Unternehmens, die von den eigenen Mitarbeitern in ihrer Umgebung widergegeben wird.

Mit der Arbeits- bzw. Arbeitsschutzkleidung werden in jedem unterschiedlichen Gewerbezweig andere Anforderungen gestellt. Handwerker- oder Baukolonnen haben mit ihren Aufgaben andere Schutzkleidung als Kliniken, Arztpraxen oder Apotheken. Aber sie werden mit ihrer Kleidung ihre Firma präsentieren. Der gute Eindruck in der Öffentlichkeit und besonders beim unmittelbaren Kunden ist ein wichtiger Gesichtspunkt. Weil es immer schwerer wird Kunden bzw. Konsumenten zu erreichen werden an der Kleidung Werbeslogan aufgedruckt. Immer mit dem Gedanken Aufmerksamkeit erwecken und mit Präsenz immer am Ball bleiben mit einem perfekten Aushängeschild. Für einen perfekten Druck stehen moderne Druckverfahren zur Verfügung, die alle möglichen Gestaltungswünsche realisieren können. So kann jeder mit seinem Outfit ein Logo oder den Firmenschriftzug präsentieren. Als Zusatz kann auch eine Telefonnummer oder der Name des Mitarbeiters beim persönlichen Kontakt mit Kunden einen Sinn machen. Promotion ist eine Devise, die nicht vernachlässigt werden darf.

Zur Arbeitskleidung gehört heute meistens nicht nur eine Jacke und eine Hose, sondern ein Kollektion für die verschiedensten Gegebenheiten. Der Unterschied zwischen Innen- und Außenbereich oder die warme und die kalte Jahreszeit bedingt auch die passenden Kleidungsstücke. Wenn jemand seine Jacke auszieht, darf auf der darunter getragenen Bluse oder dem Shirt der Druck mit der Präsentation der Firma nicht fehlen. Je nach benötigter Stückzahl und der Ausführung des zu druckenden Bildes werden sachgemäß unterschiedliche Druckverfahren ausgewählt, um dem Zweck und der Qualität des Aufdrucks gerecht zu werden. Eine Art ist der Siebdruck, der sich mit Faser des Gewebes verbindet und andere Beispiele sind Offset- und Digital-Transverdruck. Welche Druckart verwendet wird richtet sich nach dem ausgesuchten Motiv, nach dem gewählten Kleidungsstück und dessen Gewebe und richtet auch nach der angeforderten Stückzahl. Das wird am besten mit den Fachleuten der Druckerei gemeinsam besprochen.

Arbeitsschutz ist wichtig und soll auch mit geeigneten Kleidungsstücken realisiert werden. Werbung und Firmenpräsenz sind auch wichtig und kann auch mit Kleidung durchgeführt werden. Fashion und Promotion, das ist die Arbeitskleidung als Schutz-Kleidung und Werbeträger in einem und stellt dabei ein perfektes Aushängeschild eines Unternehmens dar. Mit dem Ergebnis immer mehr unwissende potentielle Konsumenten zu erreichen.